SOZIAL. ENGAGIERT. INKLUSIV.

Caritasverband Hochrhein e.V.

Mit digitalen Grüßen durch den Advent. Musikalisch, rätselhaft, als visueller Gaumenschmaus und von ganz oben

Zuversicht ist in diesem Jahr gerade zur Advents- und Weihnachtszeit besonders wichtig, auch für ein friedliches und gesundes Hinübergleiten ins Neue Jahr. Corona beschäftigt uns alle sehr, aber es ist wichtig, das Besinnliche und Fröhliche der Adventszeit gemeinsam zu genießen und Wege zur gemeinsamen Gestaltung zu finden.

Unsere Gewohnheiten können wir trotz Lockdown, Verordnungen und Einschränkungen weiter pflegen. Dafür braucht es nur ein bisschen Kreativität und davon haben wir in der Caritas jede Menge! Dieses „kreative Anpassen“ von gewohnten Wegen macht uns nachhaltig flexibler und in der Zeit nach Corona werden wir uns hoffentlich alle daran erinnern, dass es immer mehrere Möglichkeiten gibt, unseren Alltag miteinander zu gestalten.

In diesem Sinne kamen und kommen in diesem Jahr die Adventsgrüße an den Adventssonntagen direkt in die Wohngruppen – digital in Form von kleinen, selbstgedrehten Videos.

Manfred Schrenk begann zum Auftakt mit einer Ansprache und einem Adventsgedicht an die Bewohner und Felicitas Greiner schickte zum 2. Advent mit einer Backeinlage einen Gruß in die Gruppen.

Adventsgrüsse
Screenshots von den Videos: Corinna Brötzmann

Hierbei konnten alle erfahren, dass man Linzertorte nicht nur traditionell mit Streifen belegen kann, sondern dass man auch Kamele drüber laufen lassen kann (alles nur eine Frage des Ausstecher-Sortiments). Lassen Sie also Ihrer Kreativität beim Backen ruhig auch mal freien Lauf!

Adventsgrüsse

Nach diesen zwei digitalen Adventsgrüßen wurde gleich mal die Erfahrung gemacht, dass es ratsam ist, die Aufnahme im richtigen Format zu machen, damit die Bewohner beim Schauen keinen „steifen Hals“ bekommen ☺. Gesagt – getan, ab jetzt wurde im Querformat gedreht: zum 3. Advent wurden die Bewohner mit einem Rätsel rund um die Adventszeit überrascht. Jessica Schütt und Simone Kaiser haben hier ihre gesammelte Frauenpower gegeben, um den 3. Adventssonntag zum Knobel-Sonntag zu machen.

Zur Abrundung des Ganzen wird es zum 4. Adventssonntag ein paar traditionelle Adventslieder geben, zu denen die Mädels von Volker Dietsche ihre Musikinstrumente spielen und alle Bewohner mitsingen können.

Bevor das Christkind vor den Wohngruppentüren steht, wird ein letzter schauspielerischer Gruß von Manfred Schrenk und Melanie Jäger die Bewohner erreichen und dann wird ganz besinnlich wie in jedem Jahr das Weihnachtsfest gefeiert und die gemeinsame Zeit genossen.
Ihnen allen wünsche ich eine Portion Leichtigkeit und Gelassenheit für die Adventstage, ein gesegnetes Weihnachtsfest mit Singen, Lachen, Freude und Gedanken an die Liebsten, die eventuell nicht anwsend sein können, aber in unseren Gedanken mit dabei sind.

Melanie Jäger
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